Oberstufenfahrt nach Freiburg13 Schüler und Schülerinnen fuhren mit ihren Lehrern, Frau Dorothee Wilms und Hans-Georg Weigt nach Freiburg und Colmar. Die Zielsetzung der Reise war einmal, die Schüler mit der Geschichte der Stadt Freibug als auch der Region Strasbourg/Colmar vertraut zu machen. Zum anderen sollte ein Ausflug in die Stadt Colmar dazu dienen, landeskundliche Erfahrungen zu sammeln und die Fremdsprache im natürlichen Umfeld anzuwenden. Hier der Bericht einer teilnehmenden Schülerin:
Vom 19. bis 23.06.2006 unternahmen unsere Oberstufenschüler in Begleitung von Frau Wilms und Herrn Weigt eine Reise in die "Schwarzwaldmetropole".
Nach sieben Stunden Fahrt Richtung Freiburg fanden wir uns endlich in unserer Jugendherberge ein. Nach der Zimmeraufteilung galt der erste Tag der Orientierung in der Gegend und in der Stadt und der Suche nach einem günstigen Getränkemarkt.
Beim Stadtrundgang am nächsten Tag erläuterte man uns die Eigenheiten von Freiburg.
Unsere Stadtführerin warnte uns vor den "Bächlein", kleine Kanäle durch alle Straßen der Altstadt, die im Mittelalter die Wasser- und Abwasserversorgung sicherten. Ein Brauchtum sagt nämlich, dass jeder, der in so ein Bächlein fällt einen Freiburger/eine Freiburgerin heiraten muss. Und was passierte unserer allseits geliebten Oberstufenleiterin Frau Wilms? Sie fiel hinein. auch noch in das größte und tiefste Bächlein, von dem alle kleineren abgehen. Bis jetzt hat sie sich noch keinen Freiburger geangelt - aber was nicht ist, kann ja noch werden!
Am dritten Tag machten wir uns auf den Weg nach "Vive la France!", nach Colmar. Ein sehr charmantes kleines Städtchen mit verwinkelten Gassen und schiefen, krummen Fachwerkhäusern oder auch mit imposanten, alten Gebäuden.
Ein Teil der Truppe machte es sich in einem kleinen Restaurant in "Klein Venedig" gemütlich.
Der vorletzte Tag galt dem Besteigen des "Schauinsland".
Dieser Ausblick rechtfertigt den Namen des Berges.
Anschließend fuhren wir nach Neustadt zum Titisee, einer beschaulichen Touristen-Hochburg.
Manche mieteten sich ein Boot.
Andere schlossen eine Wette ab, wie weit sie die Enten vom See weg locken können. Vom Frühstück gestärkt, traten wir am Freitagmorgen, unserem letzten Tag, die Heimreise an. Nach ca. sieben Stunden Fahrt hatte uns die Heimat wieder. |