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So stellen wir uns den Problemen unserer Zeit:

 

Das Drogenproblem

"Gibt es an Ihrer Schule Drogen?" - Diese Frage wird oft von Eltern gestellt. Nach unserer Meinung kann wohl keine Schule diese Frage mit einem klaren Nein beantworten.
Wichtig ist zunächst: Wie geht "Schule" mit diesem Zeitproblem um?

Klar ist: Die Eltern und wir wollen eine von Drogen freie Schule!

Um diesem Idealzustand so nahe wie möglich zu kommen, sind praxisorientierte Konzepte erforderlich.
Wir wollen keine Drogen - das bedeutet nicht zwingend, dass die Jugendlichen das genauso sehen. Zu dieser Einstellung müssen sie geführt werden.
Bei jeder Aufnahme wird mit dem/der Jugendlichen vereinbart, dass Drogenkonsum in unserer Schule nicht stattfindet. Um das Einhalten dieser Vereinbarung kontrollieren zu können, lässt die Schule mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten unangemeldete Drogenscreenings durchführen.
Drogenmißbrauch kann auch Wochen später so noch nachgewiesen werden.

Bei einem positiven Ergebnis müssen der/die Jugendliche und die Eltern sich verpflichten, an einer Drogenberatung oder nötigen Therapie teilzunehmen.
Im Weigerungsfalle muss der/die Jugendliche die Schule verlassen.
Der nachgewiesene Handel mit Drogen oder die Weitergabe von Drogen führt unmittelbar zum sofortigen Schulausschluss.

 

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